Dezember 28th, 2008 by Daniel
Alkohol dehydriert den Körper. Durch den Wasserverlust werden die Schleimhäute trocken. Desweiteren verlieren die Stimmlippen an Schwingkraft. Hinsichtlich der Stimmhygiene sind das eindeutig negative Merkmale, die langfristig zu meiden sind.
Manche Sänger trinken gezielt Alkohol, um temporär einen bestimmten Stimmeffekt zu erzielen. (z.B. eine rauchige “dreckige” Stimme)
November 17th, 2009 by Nadja
Das Ansatzrohr ist eine Bezeichnung für den Vokaltrakt, d. h. für den Bereich oberhalb der Stimmlippen, in dem ein Ton erzeugt wird (Kehlkopf, Rachen, Mundraum, Nasenhöhlen und Lippen).
November 13th, 2009 by Nadja
Aphonie bezeichnet eine Stimmlosigkeit, die entweder organisch (z. B. durch Verletzung der Stimmbänder) oder psychisch bedingt ist.
November 13th, 2009 by Nadja
Die Artikulation bezeichnet die Bildung von Lauten und Wörtern mit Hilfe der Sprechwerkzeuge wie Lippen, Zunge, Kiefer, Kehlkopf und Gaumen. Die Artikulation nimmt ihren Anfang bereits bei der Atmung, denn nur über den Atemstrom ist die Lautbildung möglich, die dann über die Sprechwerkzeuge beeinflusst werden kann.
November 17th, 2009 by Nadja
Atemnot beim Singen ist entweder durch ungenügendes Einatmen oder eine zu hohe Luftabgabe bedingt. Richtiges Einatmen kann durch Basisübungen erreicht werden. Um einem zu großen Luftverlust beim Singen vorzubeugen, sollte man üben, einen stabilen Ton über einen längeren Zeitraum zu halten.