Workshop: Vokale und Atmung

März 30th, 2009 by Daniel

img 0480 kopie 225x300 Workshop: Vokale und AtmungHeute möchte ich Euch einen Artikel von unserer Gastautorin Olga Bolgari von www.singen-lernen.at vorstellen. Olga ist Sopranistin und hat an der Universität Wien Gesangspädagogik und Musikwissenschaft studiert. Mehr über Sie erfahrt ihr auf Ihrer Homepage.

Ab jetzt übergebe ich das Wort an Olga:

Ich möchte hiermit eine Zusammenfassung von meiner langjährigen Tätigkeit als Sängerin und Gesangspädagogin darstellen, wobei ich die Kenntnisse von vielen tollen Gesangsprofessoren mit meinen eigenen Entdeckungen verbunden habe. Ich verfasse es als eine Einleitung zum Selber-Üben, obwohl es mir bewusst ist, dass es oft besser ist, dasselbe mit einem einfühlsamen, erfahrenen Gegenüber zu erarbeiten. Man braucht manchmal eine Art Spiegel, um sich besser zu sehen, und auch diese Rolle erfüllt dann der Gesangslehrer. Man braucht manchmal jemand, der einen motiviert, lobt und herausfordert, an eigene Grenzen zu gehen. Und es kann auch passieren, dass man alleine in eine falsche Gasse geriet, aber wahrscheinlich auch das ist wichtig, um einen eigenen Weg zu finden.

Stimme ist für mich wie Spiegel der Seele – Stimme, stimmig (stimmich.com), Stimmung.

Oft bekommen wir diesen inneren Drang nach Singen, um die Seele zu befreien, um die Seele von ihren Wunden zu heilen. Die Wunden können in verschiedenen Bereichen liegen, und diese psychischen Bereiche sind mit den physischen „Bereichen“ eng verbunden: wir denken allein an die Nacken- und Schulterverspannungen bei Angst, oder an den eingesenkten Brustkorb, wenn man kein Selbstvertrauen hat. Alle diese Zustände mag die Stimme nicht, sie zeigt klar – so kann ich nicht singen! Und für die Seele würde es heißen: so kann ich nicht leben! Bitte sing‘, und finde da raus!

Ich habe vor vielen Jahren die Chakren kennengelernt, und viel meditiert um die Chakren zu öffnen. Das war für meine Stimme sehr wichtig, und ich habe bereits viele Beobachtungen gemacht, die es mir auch bei anderen das gleiche bestätigen. Jedes Chakra hat einen eigenen Bereich im Körper, die zu ihr gehörige Farbe und den dazugehörigen psychischen Bereich; ich muss gestehen, dass meine Kenntnisse in diesem Bereich noch erweitert werden können, bisher habe ich es nur soviel erforscht, wie es für meine Stimme und für mein Unterrichten notwendig war.

img 2190 207 tonemapped 236x300 Workshop: Vokale und AtmungChakren sind Energiezentren im Körper, und eine gesunde Stimme liebt es, wenn alle Chakren offen sind. Wenn wir aber in gewissen Bereichen wund sind, dann entstehen Panzer, Energiestauungen etc. Sie befinden sich entlang der Wirbelsäule und im Kopf, und haben Ausrichtungen, die uns mit der Erde, mit Mitmenschen, Natur, Himmel und Kosmos verbinden. Auch eine freie Stimme ist kräftig (mit der Erde verbunden), tragfähig (mit Mitmenschen und Umgebung verbunden) und hat Obertöne, kann schweben (mit Himmel verbunden).

Ich nehme zum Beginn nur die 7 Hauptchakren und ordne ihnen 7 Vokale zu, 5 Hauptvokale habe ich der Yogalehre entnommen (i-e-a-o-u) und zwei deutsche Vokale habe ich – der Logik der Farbenlehre folgend – dazu genommen. Hier ist die Grundschulung, die man auch selber ausprobieren kann:

Chakra: BECKEN – Wir tönen – so lange der Atem reicht – Vokal U:

Beim Einatmen im U (d.h. mit dem Einatmen bereits U denken, was automatisch zum U-formen führt und einen reinen Einsatz ermöglicht) BECKEN öffnen – spüren wie Beckenbodenmuskel sich nach Unten (zur Erdenkraft hin) zieht und sich somit „öffnet“ und beim U-tönen weiter nach unten ziehen, Wirbelsäule im Bereich des Steißbeins verlängern in dem man leicht in die Knie geht und das Becken nach vorne kommt. Einen möglichst tiefen Ton aussuchen und auf einem Ton bleiben. Auf Reinheit des Vokals achten, in dem man Denkimpulse U-U-U-U-U-U-U… sendet, bis der Atem aus ist. Mit jedem Üben Atem ausdehnen und die Verbindung des Klanges mit der Erde spüren.

Wenn es nicht funktioniert (Energiestau im Chakra etc.) – probiert es mit der Beugehaltung, in der Hocke, ein Fuß zum Oberkörper anziehen, vor dem Einatmen Beckenbodenmuskel anspannen und dann mit dem Einatmen loslassen….. Man kann dazu auch Farbmeditation geben – ROT aus der Erde einatmen und dunkles (schmutziges…) rot in die Erde loslassen, sich bei der Erde bedanken, dass sie unsere Lasten aufnimmt und uns befreit… Erste Chakra ist der Anfang, ist unsere Kraft, aber auch unsere Aggression – auch die gute Agression, die z. B. der Körper beim Bekämpfen der Krankheit ausstrahlt.

Chakra – Sonnengeflecht – Vokal O

Im O einatmen, dabei Bauchraum großmachen – auch seitlich und im Rücken (Gürtel-gefühl)– und beim Tönen NOCH GRÖSSER WERDEN! D. h. weiterhin aufspannen. Es zieht sich zwar ein von Natur aus, aber wir verlangsamen es, in dem wir es weiterhin nach Außen spannen. Wieder mit Denkimpulsen O-O-O-O-O-… an der Vokalreinheit arbeiten, so lange wie möglich gleiche Klangqualität bis zum Schluss behalten, in dem man auch den Lippenring weiter nach vorne dehnt. Die Tonhöhe ist hier etwas hoher als beim U, normalerweise nimmt der Körper von selber den passenden Ton – entwickelt Euer Körpervertrauen und fragt Eure Intuition, die im „Bauch“ sitzt.

Wenn es nicht funktioniert – Lebenseinstellungen überprüfen (es gibt keine Intuition!?!), überprüfen, ob nicht der Holkreuz im Wege steht; meistens ist es der Fall, dann bitte Knie lockern, Becken nach vorne schieben, auch sonst aufrecht stehen. Holkreuz unterbricht unsere Verbindung zur Erde, zu unseren Wurzeln, im Familienbereich – unsere Vorfahren, Eltern.

Sonnengeflechtschakra ist unsere Körpermitte , Farbe GELB hat sie, und nährt wie die Sonne unsere anderen Chakren. Man kann sich bei dieser Übung richtige kleine Sonne im Bauch vorstellen und beim O-Tönen die Strahlen, die in alle Richtungen gehen, sehen. Im Profibereich hört man sehr oft, dass man aus dem Bauch singen sollte.

Chakra – Herz/Brustraum – Vokal A

dscn3141 258x300 Workshop: Vokale und AtmungBeim Einatmen im A Rippen maximal ausdehnen, alle drei Teile der Lungen – unten, mitte, oben – extrem voll machen – und langes A tönen. Beim Tönen RIPPEN WEITER NACH AUßEN DEHNEN! Richtig Hände seitlich auflegen und schön arbeiten!!! Ich hoffe ihr kommt dabei ins Schwitzen, dann macht ihr es richtig! Es wird mit dieser Übung nicht nur an der Länge des Atemvolumens gearbeitet, sondern auch an Eurem VERTRAUEN – Selbstvertrauen und den anderen vertrauen!! Und da in diesem Bereich das Herz liegt – löst sich vielleicht die eine oder die andere Verletzung auf und ein Verzeihen kommt hoch – Stimme ist mit der Seele verbunden, denkt daran, und akzeptiert es, dass ihr durch die Stimme die Seele heilt!!

Wenn es nicht funktioniert – es kann sein, dass einfach die Zeit für ein grenzenloses Vertrauen und Verzeihen noch nicht reif ist – dann vertraut, dass es richtig so ist, und geht behutsam an Eure eigenen Grenzen heran – geht es heute 1 Millimeter weiter? – JUHU und beloht Euch mit viel Freude und Dankbarkeit!! Herzchakra hat eine GRÜNE Farbe – atmet viel frisches Grün ein und lasst – je nach Fantasie ein Buntes Grün raus, die Ausrichtung ist nach vorne und nach hinten.

Chakra – Hals/STIMME/Kommunikation – Vokal E

Hals weit machen beim Einatmen im E und ein langes E tönen, beim tönen Hals entspannt lassen. Ausrichtung ist nach vorne und nach hinten – manche Gesangslehrer sagen – stell‘ Dir vor, Deine Lippen sind im Nacken! Und wie oft spürt man mit dem Nacken, dass hinten jemand steht, der uns unangenehm ist… Oft ist Nacken verspannt – bitte macht Übungen wie Schulter hochziehen, Schulter kreisen, Kopfbewegungen in alle Richtungen – behutsam!!! Am liebsten langsam, wie im Yoga, und langsam lösen. Nacken/Hals ist auch mit den Händen verbunden – Handbewegungen, fließend und kreativ befreien den Hals.

Wenn es nicht funktioniert – überprüft Chakren 1-4, diese sollten nämlich wie geübt aufgespannt und aktiv sein! Bewegt den Kopf – langsam und vorsichtig – in alle Richtungen während des Tönens, gibt ein wenig die Kontrolle auf, lasst Euch führen. Meditiert mit der HELLBLAUEN Farbe, laßt Euch Eigenkreationen einfallen – die Seele führt Euch, achtet auf jedes Zeichen!

Chakra – Das Dritte Auge – Vokal I

Hier liegt der sogenannte Stimmsitz, wobei ich sage – die Stimme soll da nicht sitzen, sondern frei durchfließen! Hier liegen unsere Nasen- und Stirnnebenholräume – es sind richtige Löcher im Kopf drinnen, mit Schleimhaut überzogen, und der Stimmklang bekommt echt viel Glanz, wenn er dadurch passiert! Im Einatmen bereits das Dritte Auge öffnen – Alle weichen Teile (Gaumensegel, Wangen, Kopfhaut….) „heben“ sich dabei – und schönes, reines I glänzen lassen. Hilft Euch mit I-I-I-I-I… Denkimpulsen.

Gibt Acht dass die Chakren 1-5 funktionieren! Die Farbe ist BLAU, Ausrichtung nach vorne und nach Hinten. Wenn es nicht funktioniert – dann ist in irgendeinem Bereich im Kopf zu viel Kontrolle („ich bestimme alles und hab‘ alles unter Kontrolle…“), das spürt man, wenn man eigenen Kopf von wem anderen bewegen lässt, und der andere führen sollte – leichte, kleine, beliebige Bewegungen, und wenn ihr Euch dann führen lässt, dann entdeck ihr vielleicht eine Stelle im Kopfinneren, die Ihr dafür entspannt habt… Ich vergleiche dieses „Sich-Führen-Lassen“ mit dem „Sich-Fallen-Lassen“ in Gottes Hände, und der Gott soll mal selbstpersönlich bestimmen und kontrollieren, in kann inzwischen loslassen und das-was-ist genießen (Ich gestehe, ich bin großer Fan der „Gespräche mit Gott“ von N.D.Walsch)

Jetzt komme ich zu den 7. Und 2. Chakren und den Vokalen, die ich selber nach der Farbenlehre „gemischt“ habe – vielleicht lerne ich da noch was dazu? 7., Scheitelchakra hat ihre Farbe LILA und lila bestehe aus rot und blau, also habe ich I und U gemischt und ein Ü bekommen; 2., Fruchtbarkeitschakra liegt zwischen U und O, zwischen rot und gelb, ist also ORANGE, und ich habe ihr das Ö zugeordnet.

Chakra – Scheitel – Vokal Ü

Diese Chakra verbindet uns mit dem Universum, man kann es auch Gott, Planeten, Engeln, Geistige Führer etc. nennen – bitte jeder nach seiner Weltanschauung! Bitte atmet ein von oben und singt nach oben, ihr könnt‘ mit den Händen passende, kreisende Bewegungen über dem Kopf machen, manchmal hilft es! Im Ü Einatmen (Lippen nicht vergessen!) und – bereits relativ hoch, aber noch gemütlich – tönen. Stellt Euch vor, Ihr füllt eine Flasche auf mit dem Wasser – die Luft, die Ihr so von oben einatmet, geht bis zu Boden, oder noch besser – durch die Erde durch! Körper füllt sich vollkommen frei an, und wenn es nicht funktioniert – überprüft Eure Weltanschauung, überprüft Chakren 1.-6., und vertraut, es öffnet sich im richtigen Augenblick!

Chakra – Unterer Bauch, Vokal Ö

dsc 0008b 300x200 Workshop: Vokale und AtmungWenn Ihr ein starkes S oder SCH ausspricht, und dabei den oberen und den unteren Teil des Bauches beobachtet, dann merkt ihr, dass das untere sich nach außen spannt und das obere sich kurz einzieht. (Somit haben die Lehrer recht, die sagen, Bauch einziehen und die, die sagen, Bauch raus!) Also den Bereich unter den Nabel schön rausbringen beim Einatmen im Ö und beim Tönen schön weiter ausdehnen, aufspannen. Eventuell mit Orange meditieren, beim Ausatmen/Singen ist die Ausrichtung nach vorne und nach hinten, spürt leicht Bewegungen auch im unteren Rückenbereich, wieder hilft hier Beuge, Hocke, Knie locker…

Alle Organe, die sich im 2. Chakra befinden, haben eine Bedeutung für unsere Psyche (Dahlke, Krankheit als Bild…). Ich möchte hier nur auf den Begriff Fruchtbarkeit eingehen – es geht auch um unsere Ideen, Träume, Plane, die wir in uns tragen und die irgenwann „geboren“ werden – so wie ich diesen Artikel in mir lange getragen habe und heute, durch die „zufällige“ Absage der krankgewordenen Schüler und durch die Aufforderung von Daniel Schlotter – endlich „zur Welt“ gebracht habe! So fühle ich, wie alles in der Welt verbunden ist, und wie jemand (Gott!?) das ganze „in der Hand“ hat und uns lenkt und führt.

Bei den obengenannten Übungen handelt es sich um die Chakrenheilung und -öffnung und um ein Muskeltraining – der Körper braucht eine gewisse Spannung um die Töne zu produzieren. Erst nach Jahren des Trainings kann dann ein Profi sagen, singen ist leicht, und arbeitet dann mit Minimalaufwand. Auf welcher Stufe man gerade selber steht ist individuell – braucht man eher Muskelaufbau oder Loslassen und Lösen beim singen? Wo hat man zu viel trainiert und wo zu wenig? Bei einem klingt die eine, bei anderem die andere Chakra am besten – dann ist es auch die Frage der Balance – alles in den Gleichgewicht zu bringen und die Stimme zum Fließen bringen, Fließen aus der Erdenmitte durch den Körper bis in den Kosmos hinauf…

Und weil die Mitmenschen reagieren – die Stimmbänder schwingen mit!, öffnet es ihnen die eine oder die andere Chakra, und dann heisst es, „wenn der singt, geht mir mein Herz auf“…

Sollte ich später ein Buch schreiben – auch das trage ich schon in mir und bin mit dieser Idee „schwanger“ – werde ich auf die „Vollatmung“ bzw. 3-Stufen-Atmung eingehen; auf den Kosmos der Konsonanten – auf die Explosivas, die Stimmlosen und die Klinger – denn unser Gesang besteht halt nun mal aus den Buchstaben, diese Klänge sind unsere Instrumente, und ihre Qualität und ihre Präzision mach halt dann den Profi aus; Phrasierung und Ausdruck, die Sprechstimme, die muss sich auch oft verändern, wenn man eine bessere Singstimme erlangen muss, ja, es gäbe noch eine Menge Kapitel!! Und doch ist es besser, wie bei alten Italienern, in der Art der mündlichen Überlieferung zu bleiben, wo die Schüler ein Gesamterlebnis von Ton, Bild und Energie mitnehmen können, denn schließlich weiß ich dass meine Gedankenprojektionen sich auf die Schüler auswirken – kennt Ihr das Buch „Secret“?

Ich bin auch ein großer Fan von Kurt Widmer, der vor allem die Kreativität des Singenden in Verbindung mit Bewegung herausfordert, und vor allem aber bin ich meiner Gesangslehrerin Dr. Julia Bauer (Wiener Musikuni, Gesangspädagogik, www.mdw.ac.at/stimmforschung) sehr dankbar, dass sie meine stimmlichen Entwicklungen liebevoll unterstützt hat und mir die Theorie der Funktionalen Stimmentwicklung beigebracht hat. Durch sie lege ich viel Wert auf die Elastizität der Stimme – die Fähigkeit, laut in der Tiefe und leicht und schlank in der Höhe zu sein, welche ich mit kreisenden Bewegungen von Kurt Widmer unterstütze, und dabei auch die Übergänge – Passagio – erarbeiten kann.

Wenn die Stimme richtig funktioniert, hört man ja nur einen Register und keine Übergänge;

So singen wir im Idealfall immer mit der Mischstimme – Brust und Kopfstimme zugleich, nur die „Zutaten“ mischen sich immer anders, z. B. bei einem tiefen Ton sind es 90% Brustimme und 10% Kopfstimme, in der Mitte fifty/fifty und in der Höhe 90% Kopfstimme und 10% Brustimme. Und Falsett („falsche“, „abgeschnittene“ von anderen Chakren Stimme) kommt dann dazu…

Zum Schluss ein Bild möchte ich Euch noch geben, als Zusammenfassung der Vokal-Chakren-Lehre: Ihr singt Euere Lieder, stellt Euch vor, dass die Chakren wie 7 Lampen brennen, und beim jeweiligen Vokal leuchtet die entsprechende Farbe auf! Oder wandert im Körper mit der Konzentration und überprüft, wie ist die Verbindung des Vokals zu seinem Chakra?

Es heißt ja auf meiner Homepage – Singen heißt Balance finden – eine perfekte Mischung, immer neu für jeden Tag, wird gesucht und gefunden! Ich wünsche Euch viel Spaß beim Singen und freue mich auf Rückmeldungen unter www.singen-lernen.at

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2 Responses to “Workshop: Vokale und Atmung”

  1. Marina Winter Says:

    Hallo,

    ich habe eine ganze Weile gebraucht um den Artikel durchzuarbeiten. Die Vorstellung mit den Lampen hat mir unheimlich viel geholfen. Solche Gedankenspiele erinnern mich an den “gehirngerechten” Ansatz, der hier vor kurzem vorgestellt wurde.

    Vielen Dank für den tollen Artikel nochmals,

    Marina

  2. Sylvia Says:

    Bin begeistert und Danke für die vielen wertvollen Hilfestellungen,
    mich rührt es sehr, die Arbeit, die hier zur freien Verfügung steht.
    Wertschätzend bedanke ich mich
    Sylvia

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